Pegelia Gold tritt als Solistin, Interpretin „Neuer Musik“ & von Bearbeitungen barocker Musik, als Komponistin zwischen Avantgarde & Pop, sowie für Film und Hörspiel in Erscheinung. Vor ihrer Bühnenlaufbahn  lebte Gold einige Jahre als Vagabundin, Straßenmusikerin & Bildhauerin und bereiste per Anhalter etliche europäische Länder. 2004 folgte ein Musikstudium an der HfM Würzburg.

 

Gold´s  Liedkompositionen sind Reminiszenzen an das Kunstlied der Spätromantik in zeitgenössischer Form. Ihre Musik steht für traumwandlerisch entrückte Zustände, in denen sich Zeit und Raum neu definieren. Sinnbildliche Lyrik prägt den Klang und wird auf feinnervigen Bahnen in unerwartete Sphären transferiert.

Foto by Evelin Reinholz

»Spannungsreich, atemlos, berückend und gleichermaßen beklemmend ist diese Welt voll klangsinnlicher Kontraste – kunterbunt und düster-schattig, grazil-versponnen und zackig, freudig jubilierend und bedrohlich. Eine der interessantesten Erscheinungen auf Europas reicher Jazzszene…«

Michael Scheiner, Jazzzeitung

 

 

»Musik und Texte sind von einer wunderbar offen gehaltenen Poesie. Reiche Atmosphäre trägt alles, intensive Stimmungen zwischen Traumverlorenheit und Visionärem. Ein Abend voller Wunder und geheimnisvoller Schönheiten…«

Rainer Köhl, RNZ

 

 

»Gold gelingt es den Zuhörer mit pointierten Kunstliedern, folkartigem Minnegesang und bleiernen Kameraarrangements in ein seltsam angenehmes und musikalisch kaleidoskopenes Paralleluniversum zu entführen…«

 Rocktimes

 

»Sinnlich, schön und grandios eigensinnig«

Saarbrücker Zeitung

 

 

»...wenn Sängerin Pegelia Gold loslegt, läuft dem Zuhörer ein Schauer über den Rücken. Sie redet in fremden Zungen und soeben erfundenen Sprachen und singt herzzerreißend von Lebenden und Toten...«

Fürther Nachrichten

 

 

»...hinter dem seltsam stacheligen, verdeckt scheuen und zugleich provozierend ehrlichen Punk-Girl steckt eine herzanrührende Romantikerin vom Schlage Patti Smiths. Ihre wassserklare, federleichte Sopranstimme wirkt wie beseelt von einer rauhen, gefährlich ungebremsten Intensität und gondelt scheinbar völlig ohne Ballast selbst durch die Jazzgeschichte...«

Nürnberger Nachrichten